Juli, 2011Archiv

Jul 04

Neu in der Stadt und abends nichts vor? Um das kulturelle Programm einer Stadt vorab zu sondieren, lohnt es sich, einen Blick ins Internet zu werfen. Neben den vielen Stadtmagazinen, die jeder größere Ballungsraum an den Kiosken so zu bieten hat, kann man sich auch in Party Portalen über das Abendprogramm seiner Heimatstadt erkundigen und dort vielleicht gute Tipps von erfahrenen Partylöwen einholen.
Preise, Uhrzeiten, Dresscodes – Am Beispiel Düsseldorf erklären wir, wie Party Bloggen geht.

Das Konzept ist ganz einfach: Wer neu ist in Düsseldorf und etwas erleben will, kommt bei den Party Bloggern voll auf seine Kosten.
Party Düsseldorf ist so vielseitig wie in kaum einer anderen Stadt. Vor allem das Zentrum hat es nicht nur den jungen Leuten im Stadtgebiet angetan. Aus dem ganzen Rheinland zieht es jedes Wochenende zahllose Feierwütige ins Düsseldorfer Zentrum.
Zwei der bekanntesten Straßen Düsseldorfs, die Flinger Straße und die Bolkerstraße, werden nicht zu Unrecht die längste Theke der Welt genannt: Hier geht nahezu jeden Tag richtig die Post ab und die Party Blogger wissen, wo was wann am meisten Spaß macht.

Denn wie auch in vielen anderen Städten ist das Programm für Party in Düsseldorf ziemlich vielseitig. Bevor man also wahllos in einen Irish Pub spaziert, obwohl man eigentlich Cocktails in einem Dance Club trinken wollte, kann man sich doch am Besten vorab informieren. So weiß man direkt, wo die richtige Bahnhaltestelle ist, ob es Türsteher oder einen Dresscode gibt, wann die Happy Hour stattfindet oder was die Getränke sonst so kosten.
Das funktioniert übrigens nicht nur für Party machen in Düsseldorf. Bundesweit haben sich bereits Party Blogger dem neuen Trend angeschlossen und bewerten, wo man auch in ihrer Heimatstadt am Besten Party machen kann.

Jul 04

Linguistik-Studium

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Die Linguistik, zu Deutsch Sprachwissenschaft, beschäftigt sich mit sämtlichen Phänomenen von Sprache im Allgemeinen. Ein Linguistikstudent lernt nicht etwa zig Fremdsprachen, sondern wieso Sprache ist was sie ist. Dazu gehören die Phonetik und Phonologie, also im weitesten Sinne Lautlehre, Semantik und Pragmatik, also Sinn von Worten und Sätzen, sowie Morphologie und Syntax, also Wort- und Satzbau. Doch was tut man damit?

Der klassische Beruf für Linguisten ist der Sprachforscher. Er reist in ferne Länder und betreibt Feldforschung. Über 6.000 Sprachen hat der Mensch bisher registriert. Der Linguist erforscht alle, die neu dazukommen.
Auch als Logopäde kann ein Linguist arbeiten. Das hat nichts mit Fußpflege zu tun, denn das griechische Wort logos heißt in diesem Kontext „sprechen“. Der Logopäde hilft sprachbeeinträchtigten Menschen beim Erlernen des Sprechens.

Das sind durchaus zwei recht wissenschaftliche Auslegungen des Linguisten. Wer es etwas mehr in die kreative Richtung mag, kann auch Redakteur oder Texter werden. Zeitungen, Werbeagenturen und auch viele Unternehmen in der Industrie suchen regelmäßig Texter. Sie brauchen sie für die Werbung, das Marketing oder die Pflege ihrer Internetauftritte. Ausbildungen mit dem Titel „Texter“ gibt es jedoch noch wenige.
Der Linguist ist als Sprachgelehrter mit dem Rüstzeug ausgestattet, Texte genau nach ihrem Zweck auszurichten. So hat ein Sprachwissenschaftler zum Beispiel gelernt, wie ein Text für individuelle Zielgruppen konzipiert sein muss um die gewünschte Wirkung zu erzielen und wie ein Texte sich dafür thematisch entfalten muss.

Natürlich sind dem Linguisten auch grammatische Regeln in Fleisch und Blut übergegangen, Fachtermini wie Referenz, Kohärenz oder Implikatur sind für ihn keine Fremdworte. Kurz, der linguistische Texter weiß, was er schreibt und warum.
Je nach Spezialisierung während des Studiums kann der Linguist auch Fremdsprachen lernen – Doch wieder die Fremdsprachen. Aber auch Computerlinguistik, historische Linguistik oder vergleichende Linguistik sind möglich Studienschwerpunkte. Der Linguist ist weit vielseitiger, als er selbst oft denkt!

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